Apple
Mac family
Mac(intosh)

Seit vielen Jahren zeichnen sich Apples Produkte durch ein schönes und schickes Design, qualitativ höherwertigere Produkte und hohe Preise aus. Mit den erfolgreichen iPods, den günstigeren iBooks bzw. Macbooks, dem All-in-One-Computer iMac und dem kleinsten im Bunde Mac mini hat sich aus preislicher Sicht jedoch einiges getan. Somit werden diese Modelle auch für die breite Masse interessant und vor allem erschwinglich.
Beim Computer-Design leisten die Designer von Apple, unabhängig vom Verkaufspreis, ganze Arbeit. Kein anderer Hersteller schafft es, Computer dermaßen attraktiv zu verpacken wie Apple, und das über die gesamte Produktpalette hinweg. Die Produkte wirken immer wunderschön, schlicht, aufgeräumt und edel. Bestes Beispiel ist der iMac, die Macbooks (Pro) oder die Cinema Displays. Und das ist das Problem...es gibt viel zu viel das man gern haben möchte :-)

Powerbook G4 Titanium (2003)

Das letzte Titanium-Powerbook von 2002 bedeutete für mich den Einstieg in die Apple-Welt. Nachdem der damals neue iMac G4 mit dem einzigartigen Computer-Design nur als 15"-Modell vorgestellt wurde, war klar ... das Powerbook muss her. Für die Zeit damals war das Powerbook extrem dünn, und das bei einem Profigerät. Selbst heute hat es bei den Abmessungen eine überschaubare Konkurrenz. Dazu kommt eine sehr gute Ausgestattung, max. 5.5 Stunden Akkulaufzeit und ein tolles und gleichzeitig schlichtes Design.

Powermac G4 MDD Dual (2004)

Der Einstieg in die Doppelprozessor-Welt kam mit dem Powermac G4 (Mirrored Drive Doors). Zwei 867MHz G4-Prozessoren und massig RAM verpackt in einem wunderschönen und praktischen Gehäuse. Es war schon fast zu schade, dieses Gerät unter dem Tisch zu verstecken.

Powermac G4 Cube (2005)

Immer wieder faszinierend war für mich der Powermac G4 Cube, den ich dann schliesslich ersteigert habe. Der Cube war im Erscheinungsjahr 1999 einzigartig. Ein Profigerät im kleinen, schicken Würfelgehäuse, und dank lüfterlose Kühlung fast geräuschlos. Selbst heute wirkt das Gerät äusserlich keineswegs alt. Leider war der Cube aufgrund des extrem hohen Preises ein Flop. Vielleicht ist das mit Grund für den heutigen Kultstatus.

Mac mini (2005 + 2006)

Mit der Präsentation des Mac mini kam der Tag, vor dem ich mich lange Zeit gefürchtet habe. Der Tag, an dem dieses "unbedingt-haben-will"-Gefühl aufkommt, dem man am Ende nicht entkommen kann. Es ist eigentlich mehr ein Einsteigergerät und für einen Mac sehr günstig. Mit dem Mac mini hat Apple wieder etwas geschafft, was andere Hersteller nicht geschafft haben. Einen ausreichend leistungsfähigen Computer in ein extrem kompaktes und schickes Gehäuse zu packen, und dazu noch fast geräuschlos. Ein neuer moderner Cube also. Während meine Eltern glücklich mit dem ersten G4-Modell sind, schmückt der neuere Intel-mini den Platz unter meinem Plasma-Fernseher und dient als Multimedia-Zentrale.

Macbook Pro (2007)

Der Tag, an dem das Powerbook nicht mehr ganz den Leistungsansprüchen gerecht wurde, kam schliesslich nach 4,5 Jahren. Wie gut, dass zu dieser Zeit die zweite Generation des Macbook Pro mit LED-Hintergrundbeleuchtung, Doppelkern-Leistung und Speicher satt und Vollausstattung vorgestellt wurde. Ein edles Alu-Gehäuse, dünn, leicht und mit netten Details wie Magnet-Stromanschluss, integrierte Kamera, IR-Fernbedienung, beleuchtete Tastatur u.v.m.

iPods
iPod family

Ein schicker iPod mit der Musiksammlung für unterwegs darf natürlich nicht fehlen. Der erste Kontakt mit einem iPod war ein 40GB iPod der 4. Generation. Aber nachdem meine Freundin für zwei Auslandssemester nach China geflogen ist, mit dem iPod in der Tasche, musste Ersatz her. Wie gerufen kam die Vorstellung des iPod Video der 5. Generation. Schlanker, schöner, leichter, mit Foto- und Videounterstützung, und das auch noch in schwarz. Was soll ich sagen, es ist ein tolles Gerät. Es kann das was es soll, und die Bedienung ist so einfach wie genial.

Im Herbst 2007 wurde der iPod touch vorgestellt. Sieht fast genauso aus wie das iPhone und ist bis auf die Telefonfunktionen und -ausstattung auch identisch. Vom iPhone konnte ich mich dank Preisgestaltung und Vertragsbindung recht mühelos fernhalten, obwohl das Bedienkonzept und die erstklassige Umsetzung (sowohl Technik als auch Software) einfach begeistert. Das Fernhalten vom iPod touch ist dann allerdings weniger gut gelungen. Zum einem weil ich mit einem Ausstellungsstück rumgespielt habe, zum anderen weil das finanziell nicht absolut unvernünftig ist. Nach mehreren Monaten ist das Fazit immer noch äußerst positiv. Dieses Gerät macht einfach nur Spaß. Und das Potenzial ist enorm, was nicht nur das kürzlich vorgestellte SDK gezeigt hat. Schon heute existieren viele interessante Anwendungen und Spiele, die sich auf freigeschaltete iPods und iPhones installieren und ausführen lassen und die Möglichkeiten aufzeigen. Mit den jetzigen und kommenden Anwendungen ist der iPod touch eigentlich ein PDA, der in punkto Qualität, Bedienbarkeit und Spaßfaktor unübertroffen ist.

Auch wenn die Preise abschreckend erscheinen ... es lohnt sich. Die iPods waren nie mit jedem Schickschnack ausgestattet und werden es auch nie sein. Denn das Konzept ist es, das Wichtigste in eine übersichtliche Software zu packen und die Bedienung so einfach wie möglich zu gestalten. Wem Funktionsumfang und Ausstattung genügen und mit der Bindung an iTunes kein Problem hat, wird an einem iPod seine Freude finden :-)

Mac OS X
Mac OS X Features

Apples aktuelle Betriebssystem-Generation hört auf dem Namen Mac OS X. Die aktuelle Version ist 10.5 alias Leopard. OS X zeichnet sich durch eine schöne und benutzerfreundliche Oberfläche aus, bietet leistungsstarke und moderne Technologien wie Core Animation, optimierte Multicore-Fähigkeiten und 64Bit-Unterstützung und das Ganze basierend auf einem stabilen und sicheren UNIX-Kern.

Mac OS X ist ein modernes und trotz allen Funktionen ein einfach bedienbares System, alles wirkt wie aus einem Guss. Und genau das sind die Vorteile gegenüber einem Windows-System. Es ist übersichtlich, intuitiv und besonders die alltäglichen Funktionen sind einfach zu bedienen und machen einfach nur Spaß. Darüber hinaus können neue Funktionen wie die Vorschaufunktion Quick Look oder das integrierte Backupsystem Time Machine überzeugen. Jeder der nicht auf Window angewiesen ist, sollte mal einen Blick darauf werfen ... es lohnt sich :-) Mehr Infos gibt es hier.



Bildquellen: apple-history.com, apple.com/de

 
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